Sekuris
Logistik & Handel

Sicherheitsdienst für Logistik & Handel (Lagerbewachung)

Pförtner an Lkw-Schleusen, Streifendienst in Logistikhubs, Warenausgangskontrollen und Aufschaltung der Einbruchmeldeanlagen — eine durchgehende Schutzkette für Ihre Lieferkette.

Überblick

Sicherheitsdienst für Logistik & Handel (Lagerbewachung)

Logistikhubs, Distributionszentren und großflächige Handelsstandorte sind Hochrisiko-Umgebungen: hohe Warenwerte, viele Schnittstellen zu Fremdfirmen (Lkw-Fahrer, Speditionen, Reinigungspersonal), 24/7-Betrieb und kontinuierliche Wechsel von Bestand. Diebstahl, Schwund und Sicherheitsverstöße führen zu sechs- bis siebenstelligen Schadensummen pro Jahr — wenn keine strukturierte Sicherheitsleistung greift.

Sekuris stellt Pförtner an Lkw-Schleusen, übernimmt den Streifendienst auf großen Lager- und Distributionsflächen, kontrolliert Warenausgänge und schaltet Einbruchmelde- und Brandmeldeanlagen auf 24/7-Notruf- und Service-Leitstellen auf. Wir arbeiten mit den Lager-Management-Systemen unserer Kunden (SAP EWM, Manhattan WMS) und dokumentieren Schwund-Vorfälle für Versicherungs- und Compliance-Zwecke.

Risiken, die wir abdecken

Typische Risiken in Logistik & Handel

  1. 01

    Schwund und interner Diebstahl

    Inventurdifferenzen und systematischer Schwund kosten den Handel jährlich Milliarden. Strukturierte Ausgangskontrollen, stichprobenartige Taschenkontrollen (mit Betriebsrat abgestimmt) und Videoauswertung reduzieren den Schwund nachweislich.

  2. 02

    Lkw-Diebstahl und Plomben-Bruch

    Beladungs-Diebstahl, Plomben-Manipulation und nicht-autorisierte Lkw-Entladungen sind klassische Logistik-Risiken. Pförtner mit Plombenkontrolle, Begleitung in der Verladung und digitales Lkw-Manifest schließen die Lücke.

  3. 03

    Brand und technische Störungen in Hochregallagern

    Hochregallager und automatisierte Distributionszentren reagieren extrem empfindlich auf Brand, Wassereinbruch und Stromausfall. Brandsicherheitswachen, technische Streifen und Aufschaltung der GLT auf Service-Leitstellen verhindern Folgeschäden.

  4. 04

    Sicherheitslücken bei E-Commerce-Peaks

    Black Friday, Weihnachten und Saison-Peaks bringen 2–3-fache Lkw-Frequenz, Saison-Personal und Überlast in der Sicherheits-Infrastruktur. Sekuris skaliert Pförtnerdienst und Streifenfrequenz flexibel — ohne Lückenfüller von Subunternehmern.

Regulatorik

Regulatorischer Rahmen

Sicherheit in Logistik und Handel folgt §34a GewO und Bewachungsverordnung; bei Lebensmittel- und Pharma-Logistik ergänzt durch GDP-Anforderungen (Good Distribution Practice). Versicherer (Allianz, Gerling, Munich Re) verlangen strukturierte Schutzkonzepte mit Audit-fester Dokumentation, sonst entfällt der Versicherungsschutz bei Großschäden.

  • §34a GewO und Bewachungsverordnung als rechtliche Basis
  • GDP-Anforderungen bei Pharma- und Lebensmittel-Logistik
  • TAPA FSR (Trucking Security Requirements) bei Hochwert-Logistik
  • Versicherer-Vorgaben für Hochregal- und Distributionsflächen
  • DSGVO-konforme Videoüberwachung mit Betriebsrats-Abstimmung

Unser Ansatz

So arbeitet Sekuris in Logistik & Handel

  • Pförtner an Lkw-Schleusen mit Plomben- und Manifest-Kontrolle
  • Streifendienst über große Lager- und Distributionsflächen mit GPS-Kontrollpunkten
  • Warenausgangskontrolle in Abstimmung mit Lager-Management-System
  • Aufschaltung von Einbruchmelde- und Brandmeldeanlage auf 24/7-Service-Leitstelle
  • Skalierbare Schichten in E-Commerce-Peaks ohne Subunternehmer
  • Schwund-Reports und Vorfall-Dokumentation für Versicherer

Häufige Fragen

Können Sie Lkw-Schleusen 24/7 besetzen?
Ja — 3-Schicht-Modell mit synchronen Übergaben ist Standard für Logistikhubs. Die Pförtner führen Plomben-Kontrolle, Manifest-Abgleich und Lkw-Tagebuch digital. Bei mehreren Toren parallel arbeiten wir mit zentraler Disposition.
Wie reduzieren Sie konkret den Schwund im Handel?
Strukturierte Ausgangskontrollen, regelmäßige Streifen in sensiblen Bereichen, Videoauswertung mit aufgezeichneten Vorfällen, Mitarbeiter-Schulungen und vor allem konsequente Dokumentation. Konkrete Schwund-Reduktionen bei unseren Bestandskunden liegen bei 30–60 % im ersten Jahr.
Arbeiten Sie mit unserem Lager-Management-System zusammen?
Ja — wir haben Erfahrung mit SAP EWM, Manhattan WMS, Körber WMS und mehreren Eigenentwicklungen. Pförtner und Streifendienst greifen auf Liefer- und Versanddaten zu, ohne ins System zu schreiben. Audit-Spur bleibt sauber.
Welche Vorlaufzeit brauchen Sie für E-Commerce-Peaks?
Für Skalierung um 50–100 % brauchen wir 6–8 Wochen Vorlauf — wir setzen auf festangestelltes Personal aus der Region statt auf Saison-Subunternehmer. Bei langfristigen Verträgen planen wir Peak-Schichten direkt mit dem Jahresplan.

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