Sekuris
Gesundheitswesen

Sicherheitsdienst Krankenhaus & Gesundheitswesen

Empfangsdienst in Notaufnahmen, Sicherheit in Kliniken und Pflegeeinrichtungen, Schutz für medizinisches Personal — mit Deeskalation und psychiatrischer Sensibilisierung.

Überblick

Sicherheitsdienst Krankenhaus & Gesundheitswesen

Krankenhäuser, Notaufnahmen und Pflegeeinrichtungen haben in den letzten Jahren stark steigende Übergriffs-Zahlen gegen medizinisches Personal gemeldet. Notaufnahmen sind Hochfrequenz-Standorte mit alkoholisierten und psychisch belasteten Patienten, Pflegeeinrichtungen kämpfen mit dementiell bedingten Konflikten und Diebstahl von persönlichem Eigentum, Praxen brauchen abgestuften Schutz für Beratungs- und Wartebereiche.

Sekuris stellt für das Gesundheitswesen Sicherheits-Personal mit medizinischer Sensibilisierung: Deeskalation, Umgang mit psychisch erkrankten Patienten, Erste-Hilfe-Schulung und Datenschutz-Awareness sind Standard. Wir arbeiten Hand in Hand mit Pflegedienstleitung, Klinik-Hygiene und Klinik-IT.

Risiken, die wir abdecken

Typische Risiken in Gesundheitswesen

  1. 01

    Übergriffe in Notaufnahmen

    Notaufnahmen melden steigende Übergriffe — alkoholisiert, drogen-induziert oder durch psychiatrische Akut-Lagen. Sekuris-Sicherheitskräfte mit medizinischer Deeskalations-Schulung entlasten medizinisches Personal und sichern den Behandlungsablauf.

  2. 02

    Diebstahl in Pflegeeinrichtungen

    Pflegeeinrichtungen kämpfen mit Diebstahl von Bewohner-Eigentum und Klinik-Material. Strukturierte Streifen, Zutrittskontrolle und Vorfall-Dokumentation reduzieren das Risiko für Bewohner und Personal.

  3. 03

    Sicherheit in psychiatrischen Stationen

    Psychiatrische Stationen brauchen Personal mit psychiatrischer Sensibilisierung und enger Abstimmung mit Pflege- und ärztlichem Dienst. Sekuris-Mitarbeiter sind in PMG-konformer Begleitung und Fixierungsbeobachtung geschult.

  4. 04

    Schutz von Praxen und MVZ

    Arzt-Praxen und Medizinische Versorgungszentren in Innenstadtlagen sind zunehmend Ziel von Einbruch (Betäubungsmittel-Diebstahl, BTM-Schrank). Aufschaltung, Streifendienst und Empfangsdienst während Sprechzeiten verhindern Schäden.

Regulatorik

Regulatorischer Rahmen

Sicherheit im Gesundheitswesen folgt §34a GewO und ergänzt durch das Patientenrechtegesetz, Datenschutz nach DSGVO und ärztlicher Schweigepflicht (§203 StGB), Hygiene-Vorgaben nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) und ggf. Betäubungsmittelgesetz (BtMG) für Praxen und Apotheken. Krankenhäuser können KRITIS-relevant sein.

  • §34a GewO und Bewachungsverordnung als Personal-Basis
  • Patientenrechtegesetz und ärztliche Schweigepflicht
  • DSGVO mit Schwerpunkt Patientendaten
  • Infektionsschutzgesetz für Hygiene-Anforderungen
  • BSI-Gesetz und KRITIS-Verordnung für KRITIS-Krankenhäuser

Unser Ansatz

So arbeitet Sekuris im Gesundheitswesen

  • Sicherheits-Personal mit medizinischer Deeskalations-Schulung
  • Psychiatrische Sensibilisierung und Erste-Hilfe-Qualifikation
  • Datenschutz- und Schweigepflicht-Briefing für jede Einrichtung
  • Hygiene-Schulung für Einsätze in OP-nahen und Patienten-Bereichen
  • Vorfall-Dokumentation in Abstimmung mit Pflegedienstleitung
  • 24/7-Verfügbarkeit für Notaufnahmen und Akut-Bereiche

Häufige Fragen

Sind Ihre Mitarbeiter für Notaufnahmen ausgebildet?
Ja — wir trainieren Notaufnahme-Personal in medizinischer Deeskalation, Umgang mit alkoholisierten oder psychisch belasteten Patienten und Erste-Hilfe. Vor Einsatzbeginn führen wir Briefings mit Pflegedienstleitung und Klinik-Sicherheitsbeauftragtem durch.
Wie sichern Sie Datenschutz und ärztliche Schweigepflicht?
Jeder Mitarbeiter unterzeichnet eine separate Schweigepflicht-Erklärung; DSGVO-Briefings sind Pflicht-Onboarding. In Patienten-Bereichen arbeiten wir nach „Need-to-know"-Prinzip, sehen also Patienten- und Diagnosedaten nur in dem Umfang, der für die Sicherheits-Aufgabe nötig ist.
Können Sie psychiatrische Stationen betreuen?
Ja — wir stellen Personal mit psychiatrischer Sensibilisierung, das in Fixierungsbeobachtung und PMG-konformer Begleitung geschult ist. Wir arbeiten dabei eng mit ärztlichem und pflegerischem Dienst zusammen, übernehmen aber keine medizinischen Entscheidungen.
Wie reagieren Sie auf Pandemie-Lagen?
Pandemie-Pläne sind Teil unseres Standard-Onboardings: PSA-Schulung, Hygiene-Briefing, Triage-Unterstützung an Eingängen. In der Corona-Phase haben wir mehrere Kliniken in Triage- und Test-Setup unterstützt — wir können das Konzept aktivieren.

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Beschreiben Sie kurz Standort-Profil und Risikolage. Wir melden uns innerhalb eines Werktages mit einem maßgeschneiderten Schutzkonzept.